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Geschichte des Hauses

1861

Einweihung des Waisenhauses in Hamburg-St. Georg
Platz für 18 Waisenkinder
Leitung durch die Borromäerinnen,
Ordensschwestern aus Trier

1889

Umzug nach Hamburg-Bergedorf
Platz für 40 Kinder
Leitung durch die ‘Thuiner Franziskanerinnen’,
Ordensschwestern aus Thuine (im Emsland)

1895

Bauliche Veränderung und Erweiterung

1930

Umbenennung von ‘Waisenhaus’ in ‘Kinderheim St. Elisabeth’
Platz für 150 Kinder
Öffnung der Heimschule für Externe als ‘Katholische Schule Bergedorf’ 

1932

Bau der Turnhalle

1939

Externe Unterbringung aller Kinder wegen eines Brandes

1939-1945

Zusätzliche Unterbringung von 100 Flüchtlingen

1945

Wiedereröffnung der ‘Katholischen Gemeindeschule Bergedorf’

1949

Es leben ca 200 Kinder im Alter von 2 - 15 Jahren im Kinderheim.

1960

Umbau:
Es entstehen Etagenwohnungen.
In zehn Gruppen finden 150 Kinder Platz.
In der Chrysanderstraße wird die Katholische Schule gebaut.

1983-1985

Erneuter Umbau:
Sieben Wohngruppen bieten Platz für jeweils 10 - 12 Kinder

1985-1999

Ausbau von sechs Einzelapartments für Jugendliche

1999

Eröffnung der Sozialpädagogischen Lebensgemeinschaft
 (heute: Externe Wohngruppe mit innewohnender Betreuung) in der Augustastraße

2000

Weggang der ‘Thuiner Franziskanerinnen’
und Übergabe der Leitung in ‘weltliche Hände’

2003

Umbenennung in ‘Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth’
Einführung eines neuen Logos

2006

Eröffnung der zweiten Externen Wohngruppe mit innewohnender Betreuung in der Bergedorfer Schloßstraße (Vinzenz-Wohngruppe)

Heute

52 Plätze für Kinder/Jugendliche in den Wohngruppen
12 Plätze für Jugendliche in Einzelapartments oder einer Jugendwohnung
11 Plätze in zwei Externen Wohngruppen (Lebensgemeinschaften)

Nachbetreuung von Kinder/Jugendlichen/jungen Erwachsenen
nach § 41/30 SGB VIII
Begleiteter Umgang nach § 1684 BGB und § 18 SGB VIII